Aktuelle Beitrage zur Markenforschung: Tagungsband des 3. by Wolfgang Mayerhofer, Marion Secka

By Wolfgang Mayerhofer, Marion Secka

Der Tagungsband enthält 12 hochwertige Beiträge, die anlässlich des three. Internationalen Markentags präsentiert und von ReviewerInnen nach einem doppelt-blinden Verfahren begutachtet und für die Veröffentlichung empfohlen wurden.

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Es soll im Folgenden davon ausgegangen werden, dass das Konstrukt eine Existenzberechtigung hat und daher eine Abgrenzung von den anderen genannten erforderlich ist. Motivation ist ein 60 Konstrukt, das die generelle Bereitschaft zum Engagement beschreibt, während Involvement auf Konsum bezogen ist. Es ist also eine spezielle Form von Motivation (Andrews, Durvasula, Akhter 1990, S. 28). Interesse und Involvement sind objekt- oder prozessgerichtet und drücken die Bereitschaft zur Informationsverarbeitung aus.

Zu kritisieren an dieser Systematisierung ist zunächst die separate Kategorie Personeninvolvement. ) vorliegen. Diese bestimmen das Involvement für ein Bezugsobjekt. Es wird nicht angezweifelt, dass das minimale sowie maximale Involvementniveau interindividuell unterschiedlich sind, jedoch gilt dies letztendlich für alle anderen Konstrukte ebenso. Man müsste entsprechend auch Diskussionen über die Personenabhängigkeit von Vertrauen oder Motivation situations- und objektunabhängig führen. Damit ist nicht gemeint, dass die Person keine Rolle spielt.

Anhang 6). In der Mehrheit der Branchen erklärt das entwickelte Messmodell weit über 50 Prozent, in einigen Fällen sogar über 60 bzw. 70 Prozent der Varianz der Markenbeziehungsqualität. Dies lässt auf eine gute bis sehr hohe Erklärungskraft des Gesamtmodells der Markenbeziehungsqualität in allen Branchen schließen (Herrmann, Huber, Kressmann 2006, S. 61). Zur Interpretation der Ergebnisse wird zunächst die Höhe der durch PLS berechneten Regressionsparameter für die Dimensionen im Gesamtmodell der Markenbeziehungsqualität betrachtet und miteinander verglichen (vgl.

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