30 Minuten fur perfekten Small Talk. 3. Auflage by Jutta Portner

By Jutta Portner

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Scheffer Schachtschabel: Lehrbuch der Bodenkunde, 16. Auflage (German Edition)

Böden sind eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen. Sie liefern Wasser und Nährstoffe an die Pflanzen, die uns ernähren, und halten Schadstoffe vom Grundwasser fern. Aber sie sind auf vielfältige Weise gefährdet. Ihr Schutz ist daher eine der wichtigsten Aufgaben für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

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Witze beruhen auf Vieldeutigkeiten und so ist die Gefahr groß, dass Sie Auffassungsgabe und Scharfsinn Ihrer Gesprächspartner überfordern. Unpassend ist beispielsweise, Witze zu erzählen, über die nur Sie selbst lachen können. Besonders heikel wird es, wenn es sich hierbei um Minderheitenwitze handelt. Also: Finger weg von Blondinen- und Österreicher-Witzen, die ausschließlich Ihnen vor Vergnügen Tränen in die Augen treiben. Weitere Themen, die nicht „politically correct“ sind: Religion, Politik, Gehalt.

Trainieren Sie besonders Artikulation und Modulation. l 59 4. Ohne viele Worte – Körpersprache Wissen Sie, welche Bedeutung der Körpersprache beigemessen wird? Seite 61 Wie werden Sie von anderen wahrgenommen? Seite 63 Wie wichtig ist Höflichkeit beim Small Talk? Seite 66 Wirkungsvoller Small Talk lebt nicht von der Sprache allein, auch der Körper teilt sich mit. Bei einer Diskrepanz zwischen verbaler Aussage und Körpersprache wird die Körpersprache sogar stärker gewichtet. Körpersprache gezielt einzusetzen, die wichtigsten Signale richtig deuten zu können und andere durch souveränes Auftreten zu überzeugen – das lernen Sie in diesem Kapitel.

Restaurants? Vergleich zum Vorjahr? Pläne für die Zukunft? Zufrieden mit der Nachfrage? Tun Ihnen die Füße auch so weh? Oper und Theater Festliches Ambiente! ) Was hat Verdi 39 2. Worüber reden? noch komponiert? In welchem Opernhaus war der Dirigent früher? Wer singt den Tenor? Gastinterpreten? Wo gehen wir anschließend hin? Kleidung von Abendrobe bis Jeans. Private Einladungen, Urlaubsbekanntschaften Hobbys und private Interessen; soziale Bereiche, in denen Sie sich engagieren; Elternbeirat, Kirchenvorstand, Chorgemeinschaft, Tanzklub, Greenpeace, Tibet Initiative, private Erlebnisse, gemeinsame Bekannte.

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